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NOAA-Satellitenbild Deutschland (dlr.de)![]() Die angegebenen Zeiten sind UTC-Zeiten (für Schweizer Zeit im Winter +1 Std., im Sommer +2 Std.). Die globale Wetterbeobachtung geschieht heutzutage aus dem Weltall mit Satelliten. Dieses Zeitalter begann mit dem Start des ersten Wettersatelliten TIROS 1 am 1. April 1960. Man unterscheidet zwischen geostationären (z. B. METEOSAT) und polarumlaufenden (z. B. NOAA) Satelliten. Die NOAA-Satelliten, z. B. NOAA-12, NOAA-14 und NOAA-15 bewegen sich auf einer fast kreisförmigen Flugbahn, die nahe am Nord- und Südpol vorbeiführt, in 830 bis 870 km Höhe um die Erde. Diese Satelliten umkreisen die Erde rund 14mal pro Tag. Sie liefern Bilder im sichtbaren und infraroten Spektralbereich. Aus den Grautönungen lassen sich Land, Wasser, Schnee und Eis sowie Wolkenkomplexe unterscheiden. Auch die Meeresoberflächentemperaturen können bestimmt werden. Da die NOAA-Satelliten der Erde viel näher sind als der Satellit METEOSAT7 (36'000 km Höhe), haben die Bilder auch eine rund 5 mal bessere Auflösung.
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