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11.10.2008 FC Blatten neuer Meister in der Lötschentaler Fussball-Meisterschaft 2008
8.5.2008 Website der Lötschentaler Fussball-Meisterschaft
6.11.2007 Panoramen aus dem LötschentalAb dem 25. November 2007 sind von André Henzen Panoramen aus dem Lötschental erhältlich. Klicken Sie direkt in das untenstehende Beispiel, um sich von der Detailtreue zu überzeugen. Sie können jeden beliebigen Ausschnitt vergrössern oder den Ausschnitt verschieben (durch Klicken in eine Bildecke oder Verschieben mit gedrückter Maustaste). Die Vorschau entspricht der Qualität eines Panoramas 30x90 cm.
Sie können natürlich auch die entsprechenden Symbole zum Verkleinern, Vergrössern und Verschieben oder die Zoomleiste benützen. Mit dem Symbol Eine Auswahl von weiteren Panoramen finden Sie als Vorschau unter Fotogalerie - Panorama. Viel Vergnügen beim Hineinzoomen ins Lötschental! 15.11.2007 SMS-Dienst Lawinen-Infos LötschentalFür 5 Franken erhalten Sie die wichtigsten Informationen direkt auf Ihr Natel!Seit dem 1. Dezember 2000 wird im Lötschental von André Henzen ein SMS-Dienst für die wichtigsten Lawinen-Infos angeboten:
Weitergehende und detailliertere Informationen sind dem Lawinen InfoTelefon (betrifft nur aktuelle Mitteilungen) oder der Seite Lawinen - Avalanches zu entnehmen (abgesehen von aktuellen Lawinengefahrenstufen und -bulletins wird die Website nur für allgemeine Informationen benützt, welche den ganzen Winter über Gültigkeit besitzen). Der SMS-Service kostet Fr. 5.- pro Winter. In diesem Preis sind die Kosten aller SMS pro Winter, das Handling der Daten und die redaktionelle Bearbeitung der Meldungen inbegriffen. Die Anmeldung erfolgt in den Restaurants Felsheim (Goppenstein), Ambord (Ferden), Petersgrat (Kippel), Sporting (Wiler) sowie Breithorn (Blatten) oder direkt bei André Henzen, Bergführer, 3918 Wiler, durch Angabe von Handynummer, Name und Vorname (ev. Jahrgang, falls mehrere Personen gleich heissen) und Entrichtung eines "Fünflibers". André Henzen, Chef Lawinenwarndienst Lötschental 7.-12. Oktober 2007 Trivium Organisticum Bachensis in BrigDer zweite Teil dieser über drei Länder und drei Jahre verteilten Interpretationskurse über das gesamte Orgelwerk von Johann Sebastian Bach (1685-1750) findet in Brig statt. Auf der neuen französisch-romantischen Orgel der Kollegiumskirche werden die Choralpartiten, die Fantasien, Präludien und Fugen der Weimarer Zeit, die Orgelchoräle aus der Leipziger Originalhandschrift und die Neumeister-Sammlung erarbeitet. Rudolf Meyer, 1976 bis 2001 Titularorganist an der Stadtkirche Winterthur, leitet diese Kurswoche und geht speziell auch darauf ein, wie das Werk Bachs auf eine eigentlich "bachfremde" Orgel übertragen werden kann. Für interessierte Teilnehmer verweise ich auf die Website von Rudold Meyer oder für die Anmeldung auf die entsprechende Kursausschreibung.
Jeder Kurstag wird mit einem halbstündigen, öffentlichen Abendkonzert in der Kollegiumskirche Brig beendet, d. h. Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils um 19.30 Uhr. Am Mittwoch findet, ebenfalls um 19.30 Uhr, das eigentliche Orgelkonzert von Rudolf Meyer statt. Allen Orgelliebhabern aus dem Oberwallis seien diese Konzerte herzlich empfohlen. 21.7.2007 Neue Website für die Abteilung Leistungssport Pistole im Kanton Wallis
Auf dieser Website werden die Pistolen-Matcheure des Kantons Wallis seit dem 21. Juli 2007 direkt über den Bereich Leistungssport Pistole informiert. Die Website beinhaltet folgende Rubriken:
Diese Website soll aktuell informieren. Darum informiert diese Website so einfach wie möglich und so umfassend wie nötig, kompetent und vor allem schnell. Der bisherige Versand von umfangreichen Mails ist nicht unbedingt zeitgemäss. Die Schützen werden in Zukunft bei wichtigen Änderungen auf der Website nur noch ein kurzes Mail erhalten und haben alle Informationen an einem Ort gebündelt zur Verfügung. 12.5.07 Historischer Doppelsieg für die Sportschützen Visp-Eyholz:
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| Rang | Mannschaft | 1. Runde | Final |
| 1. | Visp 1 | 1'107 | 1'107 |
| 2. | Visp 2 | 1'117 | 1'098 |
| 3. | Martigny 1 | 1'082 | 1'092 |
| 4. | Orsières 1 | 1'077 | 1'082 |
| 5. | Sion 1 | 1'079 | 1'065 |
| 6. | Bagnes 1 | 1'068 | --- |
| 7. | Visp 4 | 1'007 | --- |
| 8. | Visp 3 | 947 | --- |
| 9. | Bagnes 2 | 720 | --- |

Für den neuen Matchchef Pistole Wallis, André Henzen, soll dieser Erfolg der Visper Sportschützen in erster Linie als Dank an die Gemeinde Visp verstanden werden, welche durch ihre Unterstützung auf jeder Ebene (vom Gemeindepräsidenten über die Urversammlung bis zur zuständigen Kommission) den Neubau des Schiessstandes Riedertal innert kürzester Zeit ermöglicht hat. Das neue Schiesssportzentrum Riedertal hat also - vielleicht wider Erwarten, aber dank dem gewaltigen Motivationsschub für die Sportschützen - schon in den ersten Wochen seines Bestehens ein absolut sensationelles Resultat ermöglicht, welches auf dem alten Schiessstand Schwarzer Graben einfach unvorstellbar gewesen wäre.
![]() Anenhütte am 4. April 2004 (Foto ©André Henzen), ... |
![]() am 3. März 2007 15:12 (Foto ©André Henzen)... |
![]() und dann um 17:30 Uhr (Foto ©Peter Henzen). |
Bei der Lawinensituation vom 1. bis 3. März 2007 erreichte die Lawinenaktivität im Lötschental ihren Höhepunkt am Samstag 3. März ab Mitternacht bis kurz nach Mittag. Zahlreiche Lawinen wurden verzeichnet, namentlich im Bereich Steg bis Goppenstein sowie auf Gebiet der Gemeinde Blatten. Die Hauptstrasse im Lötschental musste nicht gesperrt werden. Die Schadenssumme wird relativ klein ausfallen (Aufräumungsarbeiten auf Wiesen usw). Einzig die Anenhütte wurde von einer Lawine leider fast vollständig zerstört. Dies muss in der Zeit vom Freitag 2.3.07 abends bis Samstag 3.3.07 mittags geschehen sein. Am Samstag 3.3.07 wurde der Lawinendienst um 14.57 Uhr vom Hüttenwart informiert, dass etwas mit der Anenhütte nicht stimmen könne. Mit dem Aufklaren konnte zweifelsfrei festgestellt werden, dass zumindest der obere Teil der Anenhütte fehlte. Ein Rekoflug durch den Hüttenwart lieferte dann Klarheit über das Ausmass der Zerstörung. Charly Wuilloud, Bergführer und Präsident der Kantonalen Lawinenkommission des Kantons Wallis, wird am Vormittag 4. März 2007 eine Ortsschau vornehmen.
André Henzen, Chef LWD Lötschental und Präsident der Genossenschaft Anenhütte
Seit dem 1. Dezember 2000 kann man sich im Lötschental individuell per SMS informieren lassen. Die wichtigsten Mitteilungen wie Ankündigung grosser Niederschlagsmengen, mögliche Sperrung der Strasse Steg-Goppenstein sowie Goppenstein-Blatten, definitive Sperrung bzw. Wiedereröffnung der Strassen werden Ihnen direkt auf Ihr Natel gesandt. Das Ziel ist, eine Art Vorwarnung etwa 12 bis 24 Stunden vorher abzugeben. Die definitive Strassensperrung wird 2 Stunden im voraus bekannt gegeben. Dies konnte tagsüber bis jetzt immer erreicht werden!
Dieser Service kostet Fr. 5.- pro Winter. In diesem Preis sind die Kosten aller SMS pro Winter, das Handling der Daten und die redaktionelle Bearbeitung der Meldungen inbegriffen. Die Anmeldung erfolgt in den Restaurants Felsheim (Goppenstein), Ambord (Ferden), Petersgrat (Kippel), Sporting (Wiler) sowie Breithorn (Blatten) oder direkt bei André Henzen, durch Angabe der Handynummer und Entrichtung eines "Fünflibers". Sie können Ihr Abonnement natürlich auch direkt bestellen, indem Sie Fr. 5.-- auf das Postcheckkonto 30-695555-5 (André Henzen, 3918 Wiler) einzahlen und Ihre Handynummer unter Mitteilungen angeben!
Besten Dank allen Personen, welche ihr Abonnement rechtzeitig erneuert haben. Dem Lawinenwarndienst liegt viel daran, in heiklen Situationen möglichst viele Personen direkt und schnellstmöglich informieren zu können!
André Henzen, Chef Lawinenwarndienst Lötschental
Geben Sie in das folgende Feld ein Datum in der Form tt.mm.jjjj (z. B. 10.10.2006) im Zeitraum 1 bis 9999 n. Chr. ein und klicken Sie dann auf "Berechnen!".
Die Wetter- und Klimastation Wiler, welche vom 22.4.2003 bis 31. Mai 2004 schon einmal in Betrieb war (ab 1.1.2004 sogar online), wurde mit einer neuen Software am 6.8.2006 wieder in Betrieb genommen. Die ständig ansteigenden Anforderungen an die Gemeinde-Krisenstäbe machen es fast unumgänglich, dass man vor Ort mit online-Meteodaten bedient ist. So kann man auf allfällige Gefahrensituationen im Sommer früher reagieren, womit das Schadensausmass vielfach wesentlich reduzieren werden kann. Die Wetterdaten werden im Lötschental alle 10 Minuten gespeichert und auf dieser Website aktualisiert. Geplant ist für Herbst 2006 der Ausbau zu einer professionellen Wetterstation, welche auch den Anforderungen der WMO (World Meteorological Organization) genügen wird. Alles weitere unter Wetter- und Klimastation Wiler.
André Henzen, Chef Lawinenwarndienst Lötschental
Das Lawinen InfoTelefon Lötschental ist seit Dezember 1998 in Betrieb und hat sich im Jahrhundertwinter 1999 vielfach bewährt. Seit dem Winter 1999/2000 wird das InfoTelefon auch zweisprachig geführt. Das Lawinen InfoTelefon informiert alle 3 bis 6 Stunden während den Gefahrenstufen gross und sehr gross, bei ergiebigen Schneefällen oder wenn ein Anstieg auf die Gefahrenstufe gross möglich ist. Wichtige Mitteilungen der Gemeinden werden in diesen Service integriert.
Seit dem 24. Dezember 2000 lautet die Nummer: 0900 56 45 45 (Fr. -.86/Min.). Mit dem neuen Service (bestehend aus dem professionellen Infoline-Paket der Swisscom) können sämtliche Bedürfnisse abgedeckt werden: Sprachwahl (deutsch/französisch) sowie Spartenwahl (Lawinen InfoTelefon sowie weitere Informationstexte nach Wunsch, z. B. bei Unwettern, wie Mitte Oktober 2000). Falls Ihr Telefonapparat noch mit Pulswahl funktioniert (z. B. alter Apparat mit Wählscheibe), dann können Sie natürlich keine Sprach- und Spartenwahl ausführen. Es ertönt zuerst eine Fehlermeldung ("Unser System kann ihre Eingabe nicht erkenn"), dann folgt zuerst der deutsche, anschliessend der französische Text.
André Henzen, Chef Lawinenwarndienst Lötschental
Seit dem 1. Dezember 2000 kann man sich im Lötschental über SMS (Short Message Service) informieren lassen. Die wichtigsten Mitteilungen wie Ankündigung grosser Niederschlagsmengen, mögliche Sperrung der Strasse Steg-Goppenstein-Blatten, definitive Sperrung bzw. Wiedereröffnung der Strassen sind somit direkt auf Ihrem Natel erhältlich. Weitergehende Informationen sind dem Lawinen InfoTelefon zu entnehmen oder über die Seite Lawinen - Avalanches.
Dieser Service kostet Fr. 5.- pro Winter. In diesem Preis sind die Kosten aller SMS pro Winter, das Handling der Daten und die redaktionelle Bearbeitung der Meldungen inbegriffen. Die Anmeldung erfolgt in den Restaurants Felsheim (Goppenstein), Ambord (Ferden), Petersgrat (Kippel), Sporting (Wiler) sowie Breithorn (Blatten) oder direkt bei André Henzen, Bergführer, Bäretstrasse 20, 3930 Visp, 079 220 32 23, durch Angabe der Handynummer und Entrichtung eines "Fünflibers".
André Henzen, Chef Lawinenwarndienst Lötschental
André Henzen hat per 30. November 2005 seine Demission als freier Mitarbeiter bzw. "Wetterfrosch" bei Radio Rottu Oberwallis eingereicht. Damit gibt es ab heute 1. Dezember 2005 kein Tageswetter Oberwallis, kein Wochenendwetter und keine Sportsendungen mehr mit André Henzen. Hier ein zeitlicher Überblick über die verschiedenen Sendungen von André Henzen seit 1996:
→ April 1996 bis März 2002: 121x Wettersendung Rägeboge (zweiwöchentlich)
→ März 2002 bis Nov. 2005: ca. 180x Wochenendwetter am Freitag
→ 11. Nov. 2002 bis 30. November 2005: ca. 930x Tageswetter Oberwallis (von Montag bis Samstag)
→ August 2005: 8x Openair-Wetter Gampel
→ März 2005: 10x Schweizer Meisterschaften alpin im Lötschental
→ 2004 und 2005: ca. 25x Sportsendungen und Sport-Ausseneinsätze (Bericht/Fotos)
→ 1998 bis 2005: ca. 75x Kurzbeiträge (Wetter, Klima, Lokales)
Persönliches Fazit: Dies ergibt rund 1350 Beiträge in 9 Jahren für Radio Rottu Oberwallis. Ein herzlicher Dank geht an die vielen treuen Zuhörer des Tageswetters, darunter auch viele Bergführerkollegen. Ich wurde täglich auf diese Arbeit angesprochen, welche mir viel Freude machte. Das Tageswetter Oberwallis war wirklich ein Sendegefäss mit topaktuellen Informationen von der Wetterfront, ein richtiges Nischenprodukt, welches leider ungenügend vermarktet wurde. Im weiteren möchte ich an dieser Stelle auch den Radio-Kollegen/innen in der Moderation, in der Redaktion, in der IT-Abteilung und im Sekretariat für die angenehme und interessante Zusammenarbeit danken. Aber wenn der Draht zur Geschäftsleitung zu dünn wird, dann zerreisst er halt eines guten Tages.
Endlich hat MeteoSchweiz, wie das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie heisst, seine bisherige, zum Teil sehr umständliche Website total erneuert. Auch wenn gewisse Leistungen nach wie vor kostenpflichtig sind, ist die neue Website wesentlich übersichtlicher gestaltet und es werden gegenüber früher deutlich mehr Informationen geboten. Vor allem Klima-Freaks werden sich freuen. Es lohnt sich also, für das Schweizer Wetter wieder vermehrt die Website von MeteoSchweiz zu benützen.
     
Dies führt natürlich auch auf dieser Website von André Henzen zu gewissen Veränderungen (neue Struktur) und Anpassungen (neue Links). Ursprünglich wurde die Rubrik Wetter von André Henzen ja so gestaltet, dass man die wichtigsten Informationen für die Praxis in einer logischen Reihenfolge, mit wenig Klicks und möglichst geringen Ladezeiten im Rahmen der täglichen Arbeit sichten kann (Bergführer, Lawinendienst, Landwirtschaft, Strassenunterhalt usw.). Vor allem bei der Arbeit im Feld mit einem analogen oder normalem GSM-Modem war die bisherige Website von MeteoSchweiz zu schwerfällig, die Navigation sogar äusserst mühsam. Die Arbeit mit der neuen Website von MeteoSchweiz macht dagegen richtig Spass, Gratulation!
19.-21. |
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4. BBT Software Cup in Visp |
 
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Zum zweiten Mal fand die Oberwalliser rro-Pilgerwanderung nach Einsiedeln statt, in 4 Tagen über Grimsel, Brünig, Flüeli Ranft und Schwyz nach Einsiedeln! Abt Martin Werlen war für das seelische Wohl der Pilger, Matthias Bärenfaller mit seiner rro-Crew für die Organisation und André Henzen für die wandertechnische Leitung zuständig.
Die wandertechnischen Grundlagen für die Pilgerwanderung können hier als pdf-Datei heruntergeladen werden:
- Detaillierter Zeitplan, 4 Seiten (28 KB)
- Übersicht, 1 Seite (56 KB)

6. Aug. 2005 - Die Pilgergruppe ist unterwegs zwischen St. Niklausen und St. Antoni (OW), Foto ©rro.
        
Am Montag 18. Juli 2005 wird gegen Abend eine Kaltfront erwartet, welche in den Alpen auf feuchtwarme und labil geschichtete Luft trifft. Es ist im Oberwallis vor allem im Bereich der Berner Alpen und entlang dem Alpenhauptkamm verbreitet mit heftigen Gewitter und stellenweise mit ergiebigem Niederschlag zu rechnen. Im Bild oben links sind die ungefähren Niederschlagsmengen gemäss dem alpinen Modell von MeteoSchweiz ersichtlich. Da die Farbunterscheidung im Original fast unmöglich ist, wurde für diese Karte betreffend Gelb/Orange-Unterscheidung eine selektive Farbkorrektur durchgeführt. Allerdings lässt sich - wie üblich - nicht sagen, wo die stärksten Gewitter auftreten: Lokal sind Böen bis 100 km/h, 30 bis 60 Liter Regen pro Quadratmeter (z. T. sogar 20 Liter pro Quadratmeter und Stunde) und auch Hagel möglich. Im Mont-Blanc-Gebiet beträgt die prognostizierte Niederschlagsmenge bis 83 Liter Regen pro Quadratmeter. Leider wird ein grosser Teil des Unterwallis von diesem Wert verdeckt. Im Vorfeld der Front ziehen zeitweise Schauerlinien durch. Im Bild rechts ist der Durchzug der eigentlichen Gewitterfront zwischen 17.00 und 20.00 Uhr Schweizer Zeit zu sehen. Die Schneefallgrenze sinkt auf 3000 m. Schon vor Mitternacht dürften die letzten Gewitter nach Osten abgezogen sein. Die Gewitter fallen somit heftig, aber kurz aus! (letzte Aktualisierung 18.7.05 15.03 Uhr).
Über den tatsächlichen Durchzug der Kaltfront orientiert man sich am besten mit dem Niederschlagsradar. In Visp traf die Front schliesslich sturmartig um 18.25 Uhr ein.
Das aktuelle Sommerhoch sorgte auch heute Dienstag für viel Sonnenschein und Sommerhitze. In Visp stieg die Temperatur auf 34.5 Grad, Schweizer Jahresrekord 2005, zusammen mit Fey im Unterwallis (wobei die Messung in Fey unglaubwürdig ist und vermutlich auf einen Defekt zurückzuführen ist). Aber auch andere Stationen kamen auf Stationsrekorde für das Jahr 2005 wie Ulrichen mit 28.6 Grad, Grimsel-Hospiz mit 22.3 Grad und Sitten mit 34.3 Grad. Sogar in Engelberg auf 1035 m reichte es mit 30.1 Grad für einen Hitzetag. Dass Visp schweizweit eine Spitzenposition einnimmt, überrascht nicht weiter, denn Visp weist von allen automatischen und konventionellen Stationen von MeteoSchweiz die höchste Anzahl Hitzetage pro Jahr auf, im Schnitt 9.8 Hitzetage, also mit Temperaturen über 30 Grad. Genf kommt auf 9.4, Sitten auf 8.9 Hitzetage pro Jahr. Der 28. Juni war insgesamt schon der 14. Hitzetag in diesem Jahr im Oberwallis, bzw. im Wallis. Leider wurde die Sonne am Nachmittag teilweise von Wolken abgedeckt, sonst hätte man auch in der Schweiz - wie im benachbarten Mulhouse oder Friedrichshafen - Temperaturen von 35 Grad erreicht.
Ab sofort können in einigen Restaurants im Oberwallis diese Poster im Format 50x70 cm besichtigt und bestellt werden. Die Poster werden nach dem Druck auf eine 1 mm dicke, stabile Aluminiumplatte aufgezogen. Die Bilder können hierauf mit einem einzigen Aufhänger und zwei Klebepunkten montiert werden. Die Poster bleiben permanent stabil, ohne sich zu biegen. Es braucht höchstens einen kleinen Nagel (wenn überhaupt). Mehr über die neuen Poster unter..
Auf dem Bild sind die Teilnehmer der diesjährigen Lourdeswallfahrt vom 8. bis 14. Mai 2005 zu sehen, fotografiert am 9. Mai 2005. Dieses Poster können Sie durch Klicken auf das Bild in einer vierfach verkleinerten Version anschauen. Das Poster ist im Format 45 x 70 cm (aufgezogen auf Aluminium inkl. Aufhänger) bei Foto Roli in Visp zum reduzierten Preis von Fr. 60.-- erhältlich, Telefon 027/946 22 35.
Hundert Jahre nach dem Lötschberg-Scheiteltunnel zwischen Kandersteg und Goppenstein war auch der Durchschlag des Lötschberg-Basistunnels am 28. April 2005 geschafft. Ein historischer Moment, ergreifend für alle Projektbeteiligten und Gäste. Die Fotoserie zum Lötschberg-Basistunnel stammt von André Henzen, welcher als Geologe seit 1990 zeitweise zu 80-90 % am Projekt beteiligt war, zuerst in der Geologengruppe Lötschberg-Basistunnel, später als freier Mitarbeiter der Geologengruppe und Entscheidungsträger Lawinen der NEAT-Baustellen im Lötschental. Nicht genug erwähnen darf man, dass das Bauwerk termin- und kostengerecht realisiert worden ist. Der Durchschlagspunkt wurde nur zweieinhalb Monate später erreicht, als dies 1998 festgelegt worden ist. Zur Fotogalerie von André Henzen.
Absoluten Schutz vor Spam (=unerwünschte elektronische Nachricht) gibt es nicht. Das Problem besteht weltweit. Nachfolgend seien dennoch ein paar Tipps aufgelistet:
Die Visper Neuwagenausstellung findet vom 8. bis 10. April 2005 statt. 21 Aussteller präsentieren 90 neue Autos von insgesamt 18 Automarken. Auf dem Parkplatz vor der Litternahalle werden auch Velo- und Moto-Neuheiten vorgestellt. Da kommt es am Samstag (14/15/16/17/18 Uhr) und am Sonntag (11/13/14/15/16/17 Uhr) auch zu einer Velo-Show von BMX-Fahrern aus der Westschweiz. Stephen A. Pohl bringt seine Freunde an die NEUWA. Sie präsentieren Dirt-Jumping, Sprünge ab einer mobilen Rampe mit Landung auf einem Erdwall. Es werden folgende Tricks (Sterne für Schwierigkeitsgrad) gezeigt: three sixty X-up *** (360° Drehung, Lenker um 180° gedreht), Backflip **** (Rückwärtssalto), no-foot cancan *** (über das Oberrohr auf die andere Seite, beide Beine von den Pedalen weg), Superman *** (beide Beine nach hinten strecken, nur mit den ausgestreckten Händen hängt man noch am Lenker) und Barspin *** (Lenker 360° oder mehr durchdrehen).

Sprung über eine Treppe beim Collège Ste-Croix in Fribourg (CH), 3.1 m hoch und 10 m lang (zum Vergrössern Bild anklicken).
Im Vorfeld einer Kaltfront, welche am Donnerstagmorgen 7. April 2005 die Romandie erfasste, ist um 09.00 Uhr noch der Föhn aktiv. Die Regenwolken reichen nur bis ins Unterwallis, solange im Oberwallis noch der Föhn bläst. Die Wolkendecke schloss sich während der Nacht fast über der ganzen Schweiz, während über dem Oberwallis eine praktisch wolkenlose Zone, was als Föhnloch bezeichnet wird. Die Aufnahme des Satelliten NOAA-15 ist darum bemerkenswert. Auf der Simplonsüdseite setzt später am Vormittag Stauniederschlag ein. Sobald der Föhn im Tagesverlauf zusammenbricht, gibt es auch im Oberwallis verbreitet Niederschlag.
![]() Wetterkarte 7.4.05 14:00 |
![]() Aufnahme Satellit NOAA-15 7.4.05 07:37 |
![]() Niederschlagsradar 7.4.05 08:30 |