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Geologie, Mineralogie, Wetter und Naturgefahren
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André Henzen
dipl. sc. nat./Geologe und Mineraloge
Mitglied CHGEOL Schweizer Geologenverband
Bergführer SBV und Gleitschirmfluglehrer SHV
CH-3918 Wiler
Aus der Schweiz:
Natel 079 220 32 23
Aus dem Ausland:
Natel +41 79 220 32 23
E-Mail:
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Referenzen
- Stellvertretung des Kantonsgeologen auf Abruf, z. B. bei Fels- und Blockstürzen usw.
- Beratung von Gemeinden: Trinkwasserprobleme, Quellschutzzonen sowie das ganze Spektrum der Naturgefahren
- freier Mitarbeiter der Geologengruppe Lötschberg-Basistunnel 2000-2005
- Klimatologische Grundlagenarbeiten für Natur-Kläranlagen
- Ausarbeitung von Pflichtenheften für ökologische Baubegleitungen
- Referent und Experte in der Bergführer- und Aspirantenausbildung Schweiz seit 1985, Schwergewicht praktische Lawinenkunde und Wetter
- Chef Lawinenwarndienst Lötschental (im Auftrag des Kantons Wallis und der Lötschentaler Gemeinden)
- Kartierung der Lawinenereignisse des Jahrhundertwinters 1999 im Lötschental
- Entscheidungsträger der Lawinenkommission der NEAT-Baustellen im Lötschental 1998-2007
- Verantwortlicher des Lawinenwarndienstes der Kraftwerk Lötschen AG
- Beratung der BLS Lawinenorganisation Bahnhof Goppenstein
- Mitarbeit beim regionalen Lawinenbulletin Oberwallis
- Mineralienaufseher NEAT Wallis 2001-2005 (im Auftrag des Kantons Wallis, in Zusammenarbeit mit dem Jean-Claude Praz und Stéphane Ansermet vom Musée cantonal d'histoire naturelle in Sitten). Weitere Informationen zu diesem Thema unter Mineralogie.
- Freier Mitarbeiter bei Radio Rottu Oberwallis für die Kurzbeiträge Tageswetter Oberwallis Nov. 2002 bis Nov. 2005 (jeden Werktag um 07.50 Uhr)
- Freier Mitarbeiter bei Radio Rottu Oberwallis für die Sendung Rägebote Apr. 1996 bis Sept. 2002 (Freitag oder Samstag, 1 Stunde)
- Freier Mitarbeiter bie Radio Rottu Oberallis für die Sendung Wochenendwetter März 2002 bis Nov. 2005 (jeden Freitag 15.00 bis 15.30 Uhr)
- Ausarbeitung und Redaktion des Regio-Plus-Projektes "Vernetzt in die Zukunft" (ein Beitrag des Lötschentales zum UNESCO-Weltnaturerbe)
- Vortrags- und Ausbildungstätigkeit in den Fachbereichen Wetterkunde, Klimatologie, Lawinendienst, Beurteilung der Lawinengefahr, Quellschutzzonen, Geologie und Mineralogie
- Aufbau und Unterhalt der Website www.henzen.com
- Quellschutzzonen: Hydrogeologischer Bericht und Reglement für diverse Lötschentaler Gemeinden
- Geologische Beratung bei Beschneiungsanlagen, Speicherseen, Kleinwasserkraftwerken
- Vortragstätigkeit Geologie/Mineralogie und Lawinen für Gemeinden, Universitäten, Mittelschulen, NFG, Mineraliensammler
- Aufbau des Konzeptes MeteoWallis und Betrieb einer Wetter- und Klimastation in Wiler (Lötschental)
- Beratung und Begleitung von Diplomanden und Dissertanden im Lötschental (Uni Bonn, Uni Basel, Uni Lausanne, HTL Luzern, ETH Zürich, EPF Lausanne)
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Blockstürze in der zweiten Hälfte März 2001 bis zum Niedergang der grössten Blöcke am 3. April 2001 in Goppenstein. Gesamtübersicht aus dem Helikopter am 12. April 2001. Eingetragen sind oben die beiden Anrissgebiete im "Wyssen Loch" sowie die Hauptfalllinien. Punktiert eingetragen sind die 1997 definierten Steinschlagzonen. Alle Blöcke blieben an und für sich innerhalb der ausgeschiedenen Steinschlagzonen liegen, ausser der Block G, welcher am mittleren Damm auf einem anderen Block aufschlug und von dort durch die Luft bis auf das Dach von Klaus Kalbermatter geriet. |
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Im Zeitraum Juli 1990 bis Dezember 1998 arbeitete ich als Geologe im Büro Odilo Schmid, von 1997 bis 1998 als Bürochef und Stellvertreter des Büroinhabers Odilo Schmid. In diesem Zeitraum war ich in der geologisch-hydrogeologischen Beratung tätig, unter anderem während der Projektierung und Realisierung folgender Projekte und Arbeiten:
- AlpTransit Lötschberg-Basistunnel zwischen Frutigen und dem Rhonetal (als verantwortlicher Sachbearbeiter des Büros Odilo Schmid für die Walliser Seite, Vertreter des Büros Odilo Schmid in der Geologengruppe Lötschberg-Basistunnel, Autor oder Mitarbeiter diverser Berichte):
Kartier- und Konstruktionsarbeiten seit 1990 für die Arbeitsachsen 1991, den Feinvariantenvergleich 1992, das Vorprojekt 1993, das Auflageprojekt 1994, das Bauprojekt 1995 sowie die Submission, Mitarbeit als Geologe bei Tiefbohrungen (hier sind nur diejenigen über 100 m Tiefe aufgeführt): Ausserberg 1992, Lötschental 1993, Mund 1993, Jungfraukeil 1993, Baltschiedertal 1994, Lidu 1995, Rarnerchumma 1995, St. German 1995, Stegentola 1996, Maachi 1996, Goltschried 1997, Bärsol 1998
Bauleitung oder Mitarbeit als Geologe bei zahlreichen Kurzbohrungen: Raron Ost 1993 und 1996, Portal Steg, Portal Fensterstollen Ferden, Deponie Bubichopf (zwischen Goppenstein und Steg)
Erstellung eines kompletten Quellenkatasters für den Projektbereich des Lötschberg-Basistunnels (ca. 650 Messpunkte), Messkampagnen und Hydrometrie Wallis zwischen Lötschenpass und Rhonetal auf Gebiet der Gemeinden Ferden, Kippel, Wiler, Blatten (Lötschental), Gampel, Steg, Hohtenn, Niedergesteln, Raron, Ausserberg, Baltschieder, Eggerberg und Mund
Grundlagenarbeiten für die Abschätzung eines etwaigen Einflusses des Basistunnels auf den Stausee Ferden
Risikoanalyse Wasser für den gesamten Basistunnel (in Zusammenarbeit mir Dr. P. Kellerhals und Dr. A. Isler, beide von Kellerhals + Haefeli AG, Bern
Beratung der Ingenieure der IGWS (Ingenieurgemeinschaft Westschweiz, verantwortlich für den Walliser Teil des Lötschberg Basistunnels)
- Ausscheidung von Quellschutzzonen und Erstellung der jeweiligen Quellschutzzonenberichte für die Gemeinden Hohtenn, Ausserbinn, Ferden, Blatten (Lötschental), Wiler (Lötschental), Simplon-Dorf und Fieschertal
- Beratung von Gemeinden bei Problemen in Trinkwasserversorgungen: Eggerberg, Wiler (Lötschental)
- Bergsturz Randa: Geologische Kartierungen im Rahmen des Umleitungsstollen der Vispa
- Beurteilung Naturgefahren, vor allem im Zusammenhang mit Permafrost und Toteis: Kartierung, Gefahrenpläne und Berichte für Blocksturzgebiete ob Staldenried, auf Plattjen und im Moosgufer (Gemeinde Saas Almagell), bei Randa, in Brigerbad, ob Raron, in Ferden, bei Goppenstein, ob Gampel, beim Bortelsee und ob Saas Balen
- Geologische Grundlagenberichte für den Bau von hochalpinen Transportanlagen: Gondelbahn Gandegg-Hockenhorngrat (Lötschental), 4-er Sesselbahn Stafel-Seetalhorn (Grächen)
- Ölunfälle: Aufnahme der Ölunfälle, Situationsanalyse, Bauleitung der Sanierungsmassnahmen: Ried (Bellwald), Moss (Fiesch), Faldumbachgalerie (Ferden)
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